Olivo cold logistics



Verschiedene Rückverfolgbarkeitssysteme finden bei unseren Isotherm-Containern Anwendung.

- Klassische Identifizierung: Nummer, Barcode,...
- Elektronische Identifizierung: intelligente Etiketten, Tags, ... unter Anwendung der RFID-Technologie.

Je nach ihrem Automatisierungsgrad erlauben diese Sys-
teme die Rückverfolgung zahlreicher transportrelevanter Kriterien. So tragen sie zum Beispiel wesentlich zur Optimierung des Prozessmanagements bei oder unterstützen die erfolgreiche Anwendung des HACCP-Konzepts.

Rückverfolgbarkeit der Container und des Vertriebs:

- Dokumentierung von Reinigung und Spülung
- Identifizierung der Container
- Rückverfolgbarkeit der Containerbewegungen im Lager
- Überwachung der Containerbewegungen während des Vertriebs
- Dokumentierung von Wartung und Reparatur

Rückverfolgbarkeit der Kühlkette:

- Überwachung und Speicherung der Temperaturen im Container
- Überwachung während des Öffnens/Schließens der Container
- Überwachung des Kühlmittels (Gewicht des Trocken-
eises, Anzahl der Kältespeicherplatten)


LOGISTIK

Auch wenn seine Möglichkeiten viel zu oft unterschätzt werden, so ist der Kleinvolumen-Isotherm-Container doch eine sehr wichtige, autonome Transporteinheit.
Der Isotherm-Container kommt in den Siebzigerjahren auf, in einer Zeit, in der die Supermärkte beginnen, ihre Logistik durch den Bau regionaler Zwischenlager besser zu organisieren. Die Versorgung der Supermärkte wird also nicht mehr durch die Produzenten selbst mit riesigen Kühltransportern vorgenommen.
Die regionalen Zwischenlager verbessern die Versorgung der Geschäfte ihrer Region, besonders weil diese ab sofort täglich mit kleineren Warenmengen beliefert werden. Bei bestmöglicher Optimierung der Transportroute beliefert ein und dasselbe Fahrzeug täglich Verkaufsstellen mit den verschiedensten Waren: Frischprodukte, Trockenprodukte, Gefriergut.

Der kleine Container steht den traditionelleren Transporteinheiten jedoch in nichts nach. Seine Qualitätsmerkmale, wie etwa die der Isothermie oder der Kühlkapazität, sind gleichermaßen den technischen und gesundheitlichen Anforderungen der ATP-Norm (als internationalem Bezugssystem) unterworfen.

Das Nutzvolumen der Container beträgt zwischen 300 und 1 200 Liter. Sie werden standardmäßig mit Rollen versehen oder auf Paletten montiert und überzeugen so durch perfekte Mobilität. Jeder Container gewährleistet als autonome Transporteinheit die Temperaturerhaltung einer speziellen Produktmenge. So eröffnet er der Logistik zahlreiche Möglichkeiten und schützt gleichzeitig die temperatursensiblen Waren während des Transports, und auch darüber hinaus: beim Transport in den verschiedensten Fahrzeugen, bei der gleichzeitigen Beförderung von Fracht bei verschiedenen Kühltemper-
aturen, bei Sammel- oder Einzelladungen, während der Ver- und Entladung, bei Nachtlieferungen, bei zeitverzögerter Entladung, ...
Die verschiedensten Berufszweige haben ihre Logistik auf Isotherm-Container ausgerichtet: Feinkostläden und Catering, Arzneimittelvertriebe, Zustellungsdienste, Kantinen und Supermarktketten.



KRYOGEN-TECHNOLOGIE

Die kleinen, autonomen, kryogengekühlten Container (CO2) eröffnen oft unerkannte Möglichkeiten.

Auch wenn festes Trockeneis schon länger für seine hervorragenden Kühleigenschaften bekannt ist, vor allem bei der Kühlung von Gefriergut, so hat sich seine Verwendung in der Kühlcontainerherstellung doch erst im Laufe der letzten Jahre begonnen durchzusetzen.

Der Isotherm-Behälter ist mit einem Siber System® Reservoir für Kohlendioxidschnee - das verwendete Kühlmittel - ausgestattet. Festes Trockeneis wird durch Entspannung des Flüssigkohlendioxids auf Atmosphären-
druck hergestellt. Von da an kühlt es bei bis zu -80°C und setzt pro Kilogramm ca. 150 Kcal frei.

Im Fall der Siber System® Technologie erfolgt die Druckminderung des Kohlendioxids direkt im Inneren des Siber Trockeneisreservoirs im Container. Die Produktions-
leistung Flüssig-CO2/ Kohlendioxidschnee liegt bei ca. 44%; sie ist also höher als die jeglicher anderer kryogener Kühlsysteme, wie etwa die von Kühlzellen oder Kühltunnel.

Der Flüssig-CO2-Tank ist durch eine isolierte Rohrleitung mit der CO2-Einspritzvorrichtung verbunden. Dieser kommt eine Doppelfunktion zu: die Einspritzung der erforderlichen Menge Kohlendioxidschnees, und die Absaugung der Gasrückstände. Die Einspritzstation lässt sich also sicher in einen geschlossenen Arbeitsbereich integrieren.

Die Einspritzstation wird von einem Automaten gesteuert, der die richtige Einspritzmenge berechnet, abhängig von der für die Waren erforderlichen Kühltemperaturen (0°C bis +2°C für Frischprodukte, -25°C für Gefriergut), von der Umgebungstemperatur, von der Transportdauer inkl. Ladezeit und vom Containermodell. Die genauestens kalkulierte CO2-Einspritzung senkt die anfallenden Energiekosten also beträchtlich.

Das Kryogen-Standardsystem ist für eine Temperaturautonomie von ca. 24 Stunden konzipiert.
Derzeit werden über 30 000 Siber System® Container von Vertriebsnetzen im gesamten europäischen Raum verwendet.
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OLIVO produziert und vermarktet eutektisch- und kryogengekühlte Isotherm-Behälter
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